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Pfarrnachrichten:

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Anstiftung zur Freude

Gemeindereferentin
Anne Frank

Liebe Gemeinde,

wahr ist, dass die Themen der letzten Wochen (Papstrücktritt, Kommunionvorbereitung, Kirche im Umbruch, Frei werden durch Fasten, …) schon gut und ausführlich durch Presse oder Predigt aufgearbeitet wurden. Wahr ist, dass ich sprachlos bin und nicht weiß, was ich Ihnen zum Start in die Woche mitgeben könnte. Wahr ist auch, dass mir immer wieder das erste Bild des neuen Umweltkalenders in den Sinn kommt, wo in einsamer Schneelandschaft eine kleine Kapelle in der Ferne den Blick auf sich zieht. Aber den Schnee bin ich langsam leid und so bietet sich dieses klare, fast meditative Bild nicht gerade als Aufhänger für einen Text an. Obwohl, etwas Klares, Gradliniges, ohne viele Schnörkel wäre im Anblick meines vollen Schreibtisches und des gefüllten Terminkalenders schon ziemlich gut. Nur – Sie merken es sicher – kann ich schlecht wenig Worte machen. Und da fällt es mir in die Hände, beim Öffnen der Post, ein kleines Gedicht, genau richtig für die Zeit des frühlinghaften Erwachens, für die Zeit der Vorbereitung vieler Familien auf die Erstkommunion, für die Zeit vor Ostern, für die Zeit des Wandels und des Umbruchs. Daher endet hier mein Reden und ich hoffe, die wenigen Worte aus dem Werkblatt der katholischen Landvolkbewegung spricht Sie in dieser Woche genauso an wie mich.

Ihre Anne Frank

Anstiftung
zur Freude

Freu' dich
an Brot und Wein,
freu' dich
an allem,
was Gottes
Schöpfung
dir schenkt.
Freu' dich
am geliebten Du –
an jedem Tag,
der dir
auf Erden
gegeben ist.
Freu' dich
an allem
und über alles,
denn zur Freude
sind wir
berufen.

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