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Pfarrnachrichten:

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Die neue Gottesdienstordnung –
so sieht sie aus

Pfarrer Hubertus Rath

Liebe Schwestern und Brüder,

nach den ganzen Vorüberlegungen, die ich in der letzten Ausgabe des Pfarrbriefes geschildert habe, möchte ich Ihnen die neue Gottesdienstordnung in einem Tableau vorstellen.

 

 

 

Dörfer-Nord

Stadt

Dörfer-Süd

Samstag

 

 

 

18.00 Uhr

Alhausen

Zum Verklärten Christus

Dringenberg

18.30 Uhr

 

St. Peter und Paul

 

Sonntag

 

 

 

  9.00 Uhr

Langeland

Dreifaltigkeitskloster

Herste

  9.00 Uhr

Pömbsen

 

 

10.30 Uhr

Reelsen

St. Peter und Paul

Neuenheerse

11.00 Uhr

 

Zum Verklärten Christus

 

 

 

Um die in der Beratungsphase geäußerten Verbesserungen umsetzen zu können, waren zur ursprünglichen Vorlage einige Veränderungen notwendig. So fällt die Sonntagabendmesse in St. Peter und Paul weg, dafür kann in einem wöchentlichen Wechsel (kursiv gedruckt) die Vorabendmesse in St. Peter und Paul oder die 11 Uhr-Messe in „Zum verklärten Christus“ gefeiert werden. Das heißt, an jedem Samstag mit einem geraden Tagesdatum wird in St. Peter und Paul die Vorabendmesse gefeiert, an jedem Sonntag mit geradem Tagesdatum die 11 Uhr-Messe in „Zum Verklärten Christus“.

Aufgrund der guten langjährigen Erfahrung der Dörfer-Nord mit einem rotierenden System (kursiv gedruckt) empfiehlt sich auch für die Dörfer-Süd ein rotierendes System (kursiv gedruckt) der Gottesdienstzeiten. In wöchentlichem Wechsel ist in jeder Ortschaft mal Samstagabend, mal Sonntagmorgen früh oder mal Sonntagmorgen spät die hl. Messe. Im Gegensatz zum starren System können dadurch Gottesdienste zu besonderen Anlässen und besonderen Zeiten (Feste, Prozessionen etc.) berücksichtigt werden. Der Plan wird halbjährlich aufgestellt und dadurch eine längerfristige Verlässlichkeit erreicht.
Drei Gottesdienste bleiben immer zur gleichen Zeit am gleichen Ort: Die Vorabendmesse in „Zum verklärten Christus“, die hl. Messe im Dreifaltigkeitskloster und das Hochamt in St. Peter und Paul.

Die neue Gottesdienstordnung garantiert eine hl. Messe in jeder Ortschaft und schließt Zentralisierungen aus. Sie ist flexibel genug, um besondere Anlässe im Laufe des Jahres berücksichtigen zu können und sie ermöglicht jedem den Besuch in „seiner“ Kirche.

Jede Veränderung in der Gottesdienstordnung bringt Unruhe mit sich, jede Veränderung in der Gottesdienstordnung findet immer Befürworter und Gegner und jede Veränderung in der Gottesdienstordnung führt auch immer zum Rückgang der Gottesdienstbesucherzahl, weil „meine Messe gestrichen worden ist“. Deshalb verändere ich die Gottesdienstordnung auch nur, wenn es die Situation unbedingt erfordert. Durch die Ernennung von Pastor Zoor ist eine Veränderung vorerst nicht erforderlich.

Dennoch ist die Arbeit an der neuen Gottesdienstordnung nicht umsonst gewesen, da wir über kurz oder lang in die Situation kommen werden, die eine neue Ordnung erforderlich macht. Ich danke allen für die konstruktive und sachliche Mitarbeit und Unterstützung.

 

Herzliche Grüße

Pfarrer Hubertus Rath

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