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Ehesakrament

Die Ehe miteinander eingehen – dahinter steht der Wille, dem Partner die lebenslange Treue und Liebe zu versprechen und dies auch öffentlich bekanntzumachen.

Darüber hinaus bringen viele Paare dieses Versprechen vor Gott. Sie spüren die Notwendigkeit seines Segens und Beistandes, um eine Treuezusage von diesem Gewicht auch leben und durchhalten zu können.

In ihrem Wesen bildet die Ehe den unauflösbaren Liebesbund zwischen Jesus Christus und seiner Kirche ab. Darauf weist Christus hin, wenn er sagt: „Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.“

Eine gelebte christliche Ehe ist gelebte Verkündigung. Die Eheleute selbst werden zum sichtbaren Zeichen der Liebe Gottes!

Der Wille der Brautleute bei der Trauung, die Verbindung in diesem Sinne in Gottes Hand zu legen, führt das Versprechen zum Sakrament. Deshalb spendet nicht etwa der trauende Geistliche das Ehesakrament, sondern die Ehepartner spenden es sich gegenseitig.

Der Ehebund ist geschlossen, wenn sich die Brautleute den Trauungsspruch zugesagt haben:

„ ... Ich will dich lieben, achten und ehren, solange ich lebe (alternativ: bis dass der Tod uns scheidet).“


 

Weitere Informationen, Fragen und Anworten zur katholischen Eheschließung finden Sie unter anderem hier.

 

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