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Eucharistie/Heilige Messe:
Die wichtigste Versammlung des Volkes Gottes

Jesus Christus hat am Abend vor seinem Leiden und Sterben mit seinen Jüngern ein letztes Mahl gehalten. Dabei nahm er Brot und Wein, segnete sie und reichte sie ihnen mit den Worten: "Dies ist mein Leib, dies ist mein Blut. Tut dies [also: Feiert dieses Mal immer wieder] zu meinem Gedächtnis."

Das bedeutet: Wenn wir in der Kirche gemeinsam Eucharistie feiern, dann halten wir nicht einfach ein Erinnerungsmahl, sondern feiern die tatsächliche Gegenwart Christi in den Gestalten von Brot und Wein. Durch den Verzehr dieses Brotes und dieses Weines nehmen wir Christus in uns auf, verbinden uns vollkommen mit seiner Person.

Deshalb ist dieses mit "Danksagung" (griechisch: Eucharistia) begangene Mahl auch die wichtigste Versammlung des Volkes Gottes. Wer als Christ ohne guten Grund der sonntäglichen Eucharistiefeier fernbleibt, begeht genau betrachtet eine ernsthafte Verfehlung gegenüber Gott und der Gemeinde.

Neben Taufe und Firmung ist die Eucharistie ein Sakrament der Eingliederung (Initiation) in die Kirche. In der Regel empfangen unsere Gemeindemitglieder die Eucharistie im Alter von etwa neun Jahren nach entsprechender Vorbereitung zum ersten Mal (Erstkommunion).

Wortgottesdienst (mit Gebet, Gesang, Schriftlesung und Predigt) und Eucharistiefeier bilden zusammen die Heilige Messe (lat. Missa = Sendung).

Über die Eucharistiefeier und ihre Ausprägungen hat Pfarrer Hubertus Rath einen Artikel in der Rubrik Auf ein Wort verfasst: Zur Eucharistie.

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