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"Kirche lebt vom Mittun vieler"

Der Kirchenvorstand ist für ein vielschichtiges Aufgabenfeld verantwortlich und entscheidungsberechtigt. Er unterstützt den Pfarrer in der Verwaltung der Gemeinde.

Der KV ist ein Gremium, das durch geheime Wahl der stimmberechtigten Gemeindemitglieder gebildet wird. - In seiner jetzigen Form gibt es ihn seit 125 Jahren, er ist ein "Kind" des Kulturkampfes. Die staatskirchenrechtliche Grundlage für seine Tätigkeit heute ist das Vermögens-Verwaltungsgesetz (VVG) von 1924, mit Änderungen, die der Landtag von Nordrein-Westfalen u.a. 1948 und 1982 beschlossen hat.

Die Amtsdauer der gewählten Mitglieder beträgt sechs Jahre; alle drei Jahre wird die Hälfte der Mitglieder neu gewählt. Diese Regelung gewährleistet eine kontinuierliche Arbeit.

Der KV fasst seine Beschlüsse in der Gesamtsitzung mit Stimmenmehrheit. Die Beschlüsse sind rechtswirksam, sobald sie im Protokollbuch eingetragen, vom Vorsitzenden und zwei Mitgliedern unterschrieben und gesiegelt sind, und sie, falls erforderlich, die kirchenaufsichtliche bzw. staatliche Genehmigung erhalten haben.

Der KV berät und beschließt den Haushaltsplan. Der KV ist verantwortlich für die Anstellung und dienstrechtlichen Regelungen der haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiter/innen: Organist, Küster, Pfarrsekretärin, Raumpflegedienste etc. Der KV hat sich um den Erhalt und Bestand der Kirchengebäude / Pfarrheime zu kümmern.

Mitglieder des Kirchenvorstandes

Pfarrer Hubertus Rath
Markus Loermann, stellvertretender Vorsitzender
Reinhild Hake
Peter Klerks, Vertreter des KV im PGR
Janosch Hachulla
Andreas Meier
Bruno Middeke
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