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Krankensalbung

Einst als "letzte Ölung" gefürchtet, wandelt sich in der Kirche seit einigen Jahrzehnten das Bewusstsein für dieses Sakrament. Der Kranke soll neue Kraft und Zuversicht erhalten: Zum Sterben - oder eben auch zum Leben. Pflegekräfte und Ärzte in Krankenhäusern berichten immer wieder von überraschenden Besserungen nach der Krankensalbung.

Die Krankensalbung ist das Sakrament der Stärkung in körperlichen Krisensituationen. Vor diesem Hintergrund werden auch in unserem Pastoralverbund Gottesdienste gefeiert, in deren Verlauf die Teilnehmer die Krankensalbung empfangen können. Damit wird auch offenkundig, dass der Empfang dieses Sakramentes keineswegs auf die Todesgefahr beschränkt ist.

Dem Kranken werden die Hände aufgelegt, und er wird mit dem Krankenöl an Stirn und Händen gesalbt. Dazu spricht der Priester:

"Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes: Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf."

Wenn der Kranke es wünscht, kann die Krankensalbung auch mit dem Empfang des Bußsakramentes und der Eucharistie verbunden werden.

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