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Ministrantenzeltlager 2013

Am Sonntag fuhr ich zum Zeltlager nach Bonn, um mit den Minis dort den Gottesdienst zu feiern. Das Evangelium vom Sonntag passte ganz gut zum Thema Zeltlager: Es ging um den Mann, der eine gute Ernte einbringen konnte, der aber dann beginnt, nur noch um sich selber zu kreisen und es sich dann gut gehen lassen möchte.

Im Zeltlager allerdings muss man manches zu Hause lassen. Nur noch an sich selber denken: das geht nicht. Aber gerade dadurch entdeckt man viele wichtige Dinge: Gemeinschaft, Freundschaft, Freiheit, Freude und vieles andere. Wer nur um sich selber kreist, hat für diese Werte nicht so viel über.

Ich glaube, die Bilder sprechen für sich, und ein herzliches Dankeschön an alle, die sich schon seit Jahren für dieses Zeltlager engagieren! Danke an alle, die mich mit Wasserbomben beworfen haben; bei dem Wetter war es die schönste Abkühlung!

P. Michael Janmieling

Ministrantenzeltlager St. Saturnina - Tagebuchauszüge

In diesem Sommer schlugen die Ministranten ihre Zelte für elf Tage auf dem Jugendzeltplatz in Bonn/Bad Godesberg auf. Hier einige Auszüge aus unserem Lagertagebuch:

2.8.

LiebesTagebuch,

heute Nacht haben wir überraschenden Besuch bekommen. Der letzte noch nicht anwesende Ziser hat mit zwei Freunden versucht unser Banner zu klauen – natürlich erfolglos! Ein Hoch auf Sabrina, Alina und den Lagerdienst, die die Eindringlinge mit vollem Körpereinsatz vertreiben konnten, so dass nicht einmal der Gong geschlagen werden musste…

Man könnte auch behaupten, dass dies die mieseste Bannerklauaktion in der Geschichte des Zeltlagers gewesen sein  könnte. Hoffentlich lassen sich andere mal was Besseres einfallen, damit wir auch mal gefordert werden in der Nachtwache.

Gleich geht`s ins Museum!

7.8.

Gestern Abend haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Wir sind durch den Wald gelaufen und überall waren Dornen. Taschenlampen durften wir nicht mitnehmen. Zwischendurch haben wir Bonne und Ansgar im Wald verloren. Wir haben beim Hermann-Löns-Denkmal auf sie gewartet.

Bonne und Ansgar sind aber nicht gekommen und so sind wir zurück gegangen.

Plötzlich sprangen die beiden aus dem Gebüsch. Als wir wieder im Lager waren bin ich sofort eingeschlafen.

8.8.

LiebesTagebuch,

wir sitzen gerade im Zug und fahren jetzt am Kölner Dom vorbei. Leider ist das Lager jetzt zu Ende. Die letzten Tage sind viel zu schnell rumgegangen. Am Sonntag haben die Motivierten mit Mary eine Fahrradtour zum Auesee gemacht; das war richtig cool. Sonntagabend kam dann Pater Michael, der hat dann mit uns abends noch Gottesdienst gefeiert. Er hat dann im viel zu kleinen Zelt übernachtet. Am nächsten Tag war dann Sporttag.

Dienstag konnte man sich aussuchen, ob man ins Museum oder ins Freibad wollte. Die Leute, die im Freibad waren, sind nachher noch zum Fabrikverkauf von HARIBO gegangen. Dort waren alle sehr erfolgreich.

Die Motivierten waren abends noch mit Ansgar Hein Pizza essen, weil sie die Gewinner der Lagerwertung waren. Und Mittwoch sind die Motivierten mit Karl und Lennard zur Zahnradbahn gewandert. Leider sind die letzten 11 Tage viel zu schnell vergangen.

Für Unterstützung und Hilfe bedanken sich die Ministranten bei Pater Michael, den Missionaren vom kostbaren Blut, der Volksbank Paderborn, dem Stiftsmarkt Neuenheerse e.V., dem Mandolinenorchester Geseke, der Freiwilligen Feuerwehr Neuenheerse, Familie Lüke, Familie Reinen, Ulla & Johannes, Hannes, Jürgen, Martina, Michaela und denen, die wir vergessen haben, ohne die es aber auch nicht ginge.

DANKE!

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