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17.11.2019

Neue Gottesdienstordnung ab Februar 2020

Liebe Schwestern und Brüder,

Ende Januar wird P. Antony unseren Pastoralverbund in Richtung Dortmund verlassen. Wir werden sein freundliches Wesen, seine Fröhlichkeit und seine große pastorale Erfahrung vermissen.

Seine halbe Stelle für den Pastoralverbund wird nicht wiederbesetzt, die halbe Stelle als Kurseelsorger wird ausgeschrieben, ob sie besetzt werden kann, muss abgewartet werden.

Somit sind wir in der Situation, in der andere Pastoralverbünde in unserer Nachbarschaft schon seit Jahren stehen: Wir können nicht mehr alle Sonntagsgottesdienste besetzen. Deshalb ist eine Änderung der Gottesdienstordnung vonnöten.

Aber nicht nur, weil wir zu wenige Priester sind, ist diese Änderung notwendig. Seit dem Tod von Karl-Heinz Wüllrich haben wir auch zu wenig Organisten und wir haben zu wenig Küster. Herste ist zur Zeit unbesetzt, Alhausen konnte nur aus Bad Driburg besetzt werden und in Reelsen bahnt sich auch eine Veränderung an.

Pastor Lauschus übernimmt schon seit der Veränderung in der Krankenhausseelsorge zusätzlich alle Sakramente und Sakramentalien in Langeland-Erpentrup, Pömbsen und Reelsen. P. Norbert Wientzek und ich werden zusätzliche Aufgaben in der Kernstadt, in Neuenheerse und in Dringenberg übernehmen, weil P. Daniel Maria Brun Neupriester ist und die Aufgaben von P. Thomas Bucher nicht 1:1 übernehmen kann.

Deshalb wird es folgende Veränderungen geben: Die Anzahl der Sonntagsgottesdienste in Alhausen, Langeland-Erpentrup, Pömbsen, Reelsen (und Herste, wenn sich das Küsterproblem nicht löst) wird halbiert. Jede Kirche hat vierzehntägig Sonntagsmesse. Um Sicherheit und Gewissheit zu schaffen, wird das rotierende System abgelöst. Pömbsen oder Reelsen haben samstags um 18 Uhr heilige Messe, Alhausen oder Langeland-Erpentrup sonntags um 10.30 Uhr, (Herste um 9 Uhr). Sonst müssen die Gottesdienstbesucher überlegen: Haben wir dieses Wochenende Gottesdienst und wenn ja, haben wir dann samstags oder sonntags? Es ist gewünscht, daß zum 01.07.  und zum 1.1. jeden Jahres diese Zeiten getauscht werden.

Wortgottesdienste in den Kirchen, in denen keine Sonntagsmesse stattfindet, sind möglich, wenn sich jemand dafür verantwortlich zeigt. Erwünscht ist aber, dass die Eucharistiefeiern in den Nachbargemeinden aufgesucht werden, damit sich eine größere Gottesdienstgemeinde um den Altar versammelt. Denn auch aus Gläubigenmangel ist eine Änderung der Gottesdienstordnung vonnöten.

An den Hochfesten Weihnachten, Ostern und Pfingsten wird es in allen Kirchen Gottesdienste geben. Die besonderen Anlässe in jeder Gemeinde, Patronatstage, Lobeprozessionen, Schützenfeste müssen natürlich auch berücksichtigt werden. Sie stimmen entweder mit der neuen Gottesdienstordnung überein oder es werden zu diesen Anlässen die Gottesdienstzeiten getauscht. Es macht ja auch Sinn, die Nachbargemeinde zu ihren besonderen Festen zu besuchen. Wie bisher wird ein halbjährlicher Plan diese Besonderheiten berücksichtigen und Planungssicherheit geben.

Der nächste Einschnitt in die Gottesdienstordnung wird kommen, wenn die Gemeinschaft der Seligpreisungen nach Paderborn zieht, voraussichtlich 2021, dann werden sich auch die Gottesdienste in der Kernstadt und in Neuenheerse und in Dringenberg verändern.

Liebe Schwestern und Brüder, ich hoffe auf Einsicht und Verständnis für diese nicht schönen Veränderungen und grüße Sie herzlich.

Ihr Pfarrer Hubertus Rath


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