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18.11.2016

Gebetstag für verfolgte Christen mit Schwester Hatune Dogan

Am Sonntag, 27. November findet um 15 Uhr der Gebetstag für verfolgte Christen in der Kirche "Zum verklärten Christus" in Bad Driburg mit Zeugnis der Leiterin der Stiftung "Helfende Hände für Arme" statt.

Foto: www.facebook.com/hatunestiftung/photos/

Nach einer Einstimmung mit Lobpreis geleitet durch die Gruppe „Wireless Connection“ wird Schwester Hatune Dogan über ihr Leben und ihren Einsatz für verfolgte Christen im Nahen Osten berichten.

Die aus der Türkei stammende Schwester des syrisch-orthodoxen Klosters in Warburg ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und leitet die Schwester-Hatune-Stiftung „Helfende Hände für Arme“. Mehrmals im Jahr betreut sie direkt vor Ort Projekte der Stiftung wie beispielsweise den Haus- und Brunnenbau oder die Gründung von Ausbildungsstätten in Syrien und anderen Ländern. Vor kurzem konnte sie sich ein Bild über die Situation in Aleppo machen und dort Hilfe in Form von Medizin, Kleidung und Geld zum Kauf von Lebensmitteln bringen. Sie schreibt dazu: „Es war eine intensive Reise, die mich sehr traurig gemacht hat, mir aber auch viel Zuversicht gab, wie sehr wir mit unserer Unterstützung den Menschen dort helfen können, sie buchstäblich am Leben halten.“

Nach dem Zeugnis von Schwester Hatune besteht die Möglichkeit, Fragen an sie zu richten. Im Anschluss sind Sie zur eucharistischen Anbetung mit Schlusssegen eingeladen.

Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für die Hatune Stiftung „Helfende Hände“ gebeten.
Weitere Informationen über das Wirken von Schwester Hatune und ihre Stiftung erfahren Sie hier.


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