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26.03.2018

Jugend geht "Kreuzweg des guten Lebens"

Alltagssituationen und Popmusik verdeutlichen die Zerstörung des guten Lebens in der Gegenwart.

Gestaltet wurde der Kreuzweg von der Katholischen Landjugendbewegung und den Firmlingen

Wie in jedem Jahr fand am Palmsonntag in der St. Urbanus-Gemeinde Herste traditionsgemäß der Jugendkreuzweg statt. Im Mittelpunkt stand dabei der von Misereor herausgegebene "Kreuzweg des guten Lebens". Auf dieser Grundlage betrachteten die Katholische Landjugendbewegung zusammen mit den Firmlingen des Ortes den Leidensweg Christi. An den Stationen ging es nicht allein um die traditionelle Passionsgeschichte, sondern auch um die Leidensgeschichten und Schicksale der Menschen heute. Begleitet wurde dies durch die Einspielung eines Musikvideos zum Thema Umweltzerstörung. Die KLJB und die Firmlinge zeigten den Besuchern nicht nur das Bild eines sterbenden Jesu und einer Welt voll Krieg und Zerstörung auf. Sie verwiesen auch darauf, wie gutes Leben durch das Handeln jedes Einzelnen gelingen kann. Wie Jesus nach seinem Tod auferstanden ist, machte die letzte Station "Guter Tod" Hoffnung darauf, dass Gott für jeden ein gutes Leben bereithält. Den Gedanken, dass wir uns nach dem Tod einmal alle wiedersehen werden, formulierte ein passender Popsong der am Ende zur Meditation einlud.


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