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Die St.-Urbanus-Kirche Herste

Maria mit Jesuskind

Die St. Urbanus Kirche in Herste wurde 1907-1908 im gotischen Stile erbaut. Es wurden zunächst noch einige Figuren und Elemente aus der alten Kapelle, die kurz nach der Einweihung der neuen Kirche abgerissen wurde, übertragen. Im Jahre 1935 stürzte die alte Orgel aus der Kapelle während eines Gottesdienstes ein und wurde im darauf folgenden Jahr durch die jetzige zweimanualige Zwillingsorgel der Firma Speith (Rietberg) ersetzt.

Josef mit Jesuskind

Bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges läuteten drei Glocken im Turm der Kirche. Zwei davon mussten im Krieg abgegeben werden. 1948 wurde die übrig gebliebene Marienglocke wieder durch drei neue Glocken ergänzt. Die Marienglocke ist die höchst klingende der nun vier Glocken, die an Sonn- und Festtagen geläutet werden.

Hl. Antonius von Padua

1952 fand eine Renovierung der Kirche und des Pfarrhauses statt, welches mit der Kirche erbaut worden war. Auch 1975 wurde die Kirche, wegen erneuter Mängel, noch einmal renoviert. Hierbei wurde die Ausmalung, der Fußboden, die Beleuchtung und die Orgel erneuert und eine Heizungsanlage, ein neuer Zelebrationsaltar, welcher aus den alten Kommunionbänken gefertigt wurde, sowie eine Lautsprecheranlage angeschafft.

Hl. Anna (Mutter Marias) mit Maria

Die dritte und bisher letzte Renovierung fand im Jahre 1998 statt, die sich speziell in der schönen Ausmalung zeigt.

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