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Heute ist Dienstag der 20. Woche im Jahreskreis.

"Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Als die Jünger das hörten, erschraken sie sehr und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden?" (Matthäus 19,24-25)
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Bild: welt-der-wunder.de

PGR-Wahl – Einige Vorentscheidungen

Pfarrer Hubertus Rath

Liebe Schwestern und Brüder,

für die Pfarrgemeinderatswahl im November haben wir, die PGR-Vorstände und die Hauptamtlichen, in einer Tagung am 04.03. einige Vorentscheidungen getroffen:

Gesamtpfarrgemeinderat oder Einzelpfarrgemeinderat?

Es gibt die Möglichkeit, für den ganzen Pastoralverbund einen einzigen Pfarrgemeinderat zu wählen, der sich dann Gesamtpfarrgemeinderat nennt. Aus jeder Kirchengemeinde des Pastoralverbundes werden zwei Kandidaten in diesen Gesamtpfarrgemeinderat gewählt und mit anderen Ehrenamtlichen bilden diese beiden Kandidaten einen Ortsausschuss in der Kirchengemeinde.
Bei der Tagung am 04.03. in Paderborn haben wir uns gegen dieses Modell entschieden. Aus drei Gründen möchten wir in jeder Kirchengemeinde wie bisher einen Pfarrgemeinderat wählen:

  • Wir möchten, dass in unserem Pastoralverbund weiterhin alle Gemeinden selbstständig bleiben und nicht in einer Großpfarrei zentralisiert werden.
  • Wir gehen davon aus, dass jede Kandidatin und jeder Kandidat sich lieber Gedanken um die eigene Ortschaft machen und sich für die eigene Kirchengemeinde einsetzen, als in einem überörtlichen Gremium Anliegen aus einer anderen Ortschaft zu diskutieren.
  • Wir Pastöre, Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten und Diakone sind in keiner Gemeinde fest verwurzelt. Wir sind in unserer Arbeit angewiesen auf Personen, die sich mit den Gepflogenheiten vor Ort auskennen.

Bestätigungswahl oder „richtige Wahl“?

Die Größe des Pfarrgemeinderates hängt von der Mitgliederzahl der Kirchengemeinde ab. In Kirchengemeinden bis 1000 Gemeindemitgliedern (Alhausen und Herste) sind es sechs gewählte Mitglieder; in Gemeinden bis 3000 Gemeindemitgliedern (Dringenberg, Neuenheerse, Pömbsen) sind es acht gewählte Mitglieder und in Gemeinden bis 6000 Mitgliedern (Bad Driburg) sind es zehn gewählte Mitglieder.

Gesetzt den Fall, es finden sich mehr oder weniger Kandidaten, als gefordert sind, was machen wir dann? Kommt der Pfarrgemeinderat bei weniger Kandidaten erst gar nicht zustande? Müssen wir bei mehr Kandidaten entsprechend Personen herauswählen?

Weder das eine, noch das andere! Wir suchen Frauen und Männer, die bereit sind, sich für ihre Kirchengemeinde zu engagieren und sich für ihren Ort einzusetzen.

Wenn das weniger sind, als durch die Gemeindegröße vorgegeben, dann ist das schade, aber es ist dann eben ein kleinerer PGR. Wenn es mehr sind, als durch die Gemeindegröße gefordert, dann wird der PGR eben größer. Wenn sich jemand engagieren will, dann sollte sie/er nicht gestoppt werden, weil sie/er zu wenig Stimmen bekommen hat. Egal, wieviele Kandidaten sich finden, es wird auf jeden Fall in allen Gemeinden eine Bestätigungswahl.

Warum dann noch wählen gehen, wenn sowieso alle Kandidaten Mitglieder im PGR werden? Weil Sie mit Ihrer Stimme die einzelnen Kandidaten und den neuen PGR unterstützen und stärken. Für jede Person, die öffentlich und ehrenamtlich Verantwortung übernimmt, ist es wichtig zu wissen und ausdrücklich zu erfahren, dass sie Rückhalt in der Öffentlichkeit hat.

Ich bitte Sie, liebe Schwestern und Brüder, unterstützen Sie die jetzigen Pfarrgemeinderäte und uns Hauptamtliche bei der Vorbereitung der Wahl. Helfen Sie mit, Kandidatinnen und Kandidaten für die neuen PGRs zu finden, kandidieren Sie selbst und nehmen Sie an der Wahl im November teil.

Ihr Pfarrer Hubertus Rath

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