Sprungnavigation Direkt zum Inhalt Direkt zur Hauptnavigation; Direkt zur Servicenavigation; Übersicht zu dieser Seite; Kontakt aufnehmen;

 rahmen top

„Warum engagieren wir uns in der Caritas?“

Die Mitglieder der Caritaskonferenzen aus dem Pastoralverbund Bad Driburg trafen sich im Kloster der „Gemeinschaft der Seligpreisungen“, um an dem jährlichen Besinnungstag teilzunehmen. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritaskonferenzen ließen sich von Bruder Daniel den Tag über begleiten.

Begonnen wurde in der Hauskapelle mit dem Lied „Kommt herbei, singt dem Herrn“ und dem gemeinsamen gesprochenen Gebet aus dem Apostolischen Schreiben „EVANGELII GAUDIUM“ des hl. Vaters Papst Franziskus.

Zunächst stellte Bruder Daniel von der „Gemeinschaft der Seligpreisungen“ die Fragen:
“Warum engagieren wir uns in der Caritas“ und „Kann ich auch ohne Christsein ein guter Mensch sein?“ In sehr überzeugender Weise führte Bruder Daniel in die Enzyklika des  Paps-tes ein und benannte die damit für uns verbundenen Anforderungen: „Der Christ lebt aus der Freude des Evangeliums, die er mitteilen muss“. Im Mittelpunkt allen christlichen Handelns steht die Würde eines jeden Menschen. Darauf ist caritative Arbeit ausgerichtet.

Nach der ersten Arbeitsphase, die bis zum Mittag dauerte, feierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit der Klostergemeinschaft die Eucharistie. Das gemeinsame Mittagessen bot Gelegenheit zu vielfältigem Gedankenaustausch mit der Hausgemeinschaft.

Für die nachfolgende Arbeitsphase waren Aufgaben an die Teilnehmer erstellt worden, die jeder für sich bedenken sollte. So ging es um die Fragen:

„Wo sehe ich in unserer Welt einen Geist, eine Haltung, die dem Evangelium und der Berufung und Würde des Menschen widerspricht? Wo hat dieser Geist auch in der Kirche seinen Platz gefunden?“

„Was kann ich persönlich dazu beitragen (in der Zusammenarbeit im Pastoralverbund) in der Tätigkeit, in welcher ich wirke und arbeite, dass die Freude des Evangeliums und die Würde des Menschen besser geachtet und verbessert werden?“

Die Ergebnisse wurden anschließend in Arbeitsgruppen ergänzt und dann im Plenum vertieft. Den Abschluss des Besinnungsstages bildete die gemeinsam gebete Vesper. Diakon Gottfried Rempe, der für die Organisation des Besinnungstages verantwortlich zeichnete, dankte Bruder Daniel für die beeindruckende und sehr kompetente Gestaltung des Tages und der Hausge-meinschaft für die liebevolle Betreuung. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so sagten sie, gingen gestärkt und mit dem guten Vorsatz: Ite missa est – Geht, bringt Freude in die Welt“ in ihre Gemeinden zurück.
 

10.793.355  Besucher seit 09.2009